Willi und die Wunder dieser Welt

von Ute Nennecke
Willi und die Wunder dieser Welt

Aus dem Fernsehen ist Willi Weitzel schon länger bekannt. Inzwischen ist er in "Willi und die Wunder dieser Welt" auch auf der Kinoleinwand zu sehen. Willi hat das Fernweh gepackt. Er will weg, weit weg. Er hat sich eine Reise um den gesamten Globus vorgenommen, auf der Suche nach den großen und kleinen Wundern.

Angestiftet hat ihn seine 92-jährige Freundin, die Weltenbummlerin Frau Klinger. Willi begibt sich auf die Suche nach großen und kleinen Wundern dieser Welt und erlebt dabei sein bisher größtes Abenteuer in einigen der extremsten und außergewöhnlichsten Lebensräume.

Willi streichelt schwergewichtige Eisbären, flieht vor hungrigen Krokodilen, geht unter in den Menschenmassen der japanischen Megastadt Tokio und durchquert auf dem Motorrad die größte und einsamste Wüste der Welt. Willi will's wie immer wissen...

Überall auf der Reiseroute begegnet er liebenswerten Menschen, die ihm bereitwillig zeigen, was das Leben an diesem Ort einzigartig macht. Auch mit großen, kleinen, gefährlichen, süßen und ekligen Tieren geht Willi auf Tuchfühlung – manchmal mehr als ihm lieb ist. Und schließlich gelangt er nach vielen aufregenden Erlebnissen an den Ort, von dem Frau Klinger, immer geschwärmt hat. In der Sahara erfüllt er ihr einen Herzenswunsch, denn: „Versprochen ist schließlich versprochen“.

Deutschland 2008, Regie: Arne Sinnwell, Buch: Armin Toerkell, Arne Sinnwell
Dokumentarfilm, 78 Minuten, FSK ab 0, empfohlen ab 6 Jahre
Filmstart: 5. März 2009

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