Piep einmal! Der Weißstorch

Piep einmal! Der Weißstorch

Meister Adebar baut die größten Nester.

Meister Adebar wird er in Fabeln und Märchen genannt, und er soll Reichtum und Glück bringen. Früher bedeuteten Kinder Glück und Reichtum, daher rührt auch die Legende, dass der Storch die Babys bringt. Meister Adebar wird aber auch Klapperstorch genannt, denn zur Verständigung klappert er mit seinem roten langen Schnabel, sei es zur Begrüßung seines Partners, sei es zur Verteidigung seines Nestes oder bei der Balz - da klappern beide Störche sogar im Duett.

Störche bauen ihre Horste auf Bäumen, Strommasten, Schornsteinen oder auf Dächern. In meiner Heimatstadt Riedlingen zum Beispiel prägt ein großes Storchennest auf dem Kirchendach das Stadtbild. Störche kehren jedes Jahr wieder zu ihren alten Nestern zurück und bauen daran fleißig weiter. Die Nester können mehrere Meter hoch werden und bis zu zwei Tonnen an Gewicht haben. Kein anderer Vogel in Europa baut derart große Nester.

Weißstörche bevorzugen offene Kulturlandschaften mit Feuchtwiesen, Fließgewässern, Weiden und Wiesen. Dort sieht man sie auf ihren langen Beinen entlangschreiten auf der Suche nach ihren bevorzugten Speisen: Mäuse, Amphibien, Reptilien, Regenwürmer und Insekten.

Zur Überwinterung macht sich der Weißstorch auf die weite und gefährliche Reise nach Afrika.

Vogelportrait beim NABU

www.nabu.de/weissstorch

Vogelstimme

www.deutsche-vogelstimmen.de/weissstorch

Piep einmal!

ist ein Kooperationsprojekt der Hobby-Fotografin Stefanie Ulrich und berlin-familie.de. Gemeinsam möchten wir dazu ermuntern, ebenfalls in die faszinierende Welt der Vögel einzutauchen.
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