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Dekoideen & Einrichtungstipps für die eigenen vier Wände

Aktualisiert (Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 13:38 Uhr) Geschrieben von: Promotion-Team

Steht ein Umzug ins Haus, holen die meisten Betroffenen erst einmal tief Luft. Von der logistischen Eigenleistung einmal abgesehen, kommen auf den oder die Wohnungswechsler in der Regel auch noch immense Kosten zu. Einige dieser Kosten lassen sich nicht vermeiden und vor allem Makler-Provisionen und Mietkautionen sorgen dafür, dass sich das Konto recht schnell leert. An anderen Stellen kann allerdings sehr wohl gespart werden!

© Wavebreak Media/ThinkstockClever umziehen

Schon bevor der erste Karton überhaupt gepackt ist, lassen sich bereits Zeit und Geld einsparen. Eine durchdachte Planung sorgt dafür, dass der Umzug schneller und vermutlich auch zu günstigeren Konditionen über die Bühne gebracht werden kann. Bereits einige Wochen vor dem Umzug sollte man all jene Dinge, die man eigentlich bis zum Einzugsdatum nicht mehr benötigt, in Kartons verpacken. Nach Absprache mit dem neuen Vermieter und/oder den Vormietern kann man ja unter Umständen das eine oder andere auch schon vor dem Stichtag mit dem Auto zur neuen Wohnung bringen. Es ist übrigens überaus wichtig, dass die Kartons mit Bedacht gepackt werden. Stellt man es richtig an, kann man sich vielleicht den einen oder anderen Karton sparen, was sich später, beim Einladen des Umzugswagens, als äußerst nützlich erweisen kann. Ärgerlich wäre es zum Beispiel, wenn man eine Tour mehrmals fahren müsste, nur weil die letzten Kartons oder ein sperriges Möbelstück nicht mehr auf die Ladefläche passen. Möchte man beispielsweise mit einem Umzugsunternehmen Berlin den Rücken zukehren, um es sich in Hamburg wohnlich zu machen, sollte man sich frühzeitig um Kostenvoranschläge diverser Speditionsfirmen bemühen und eigene Vergleiche im Internet anstellen. Natürlich finden sich in den Weiten des World Wide Web diverse Vergleichsportale und so ist es nicht schwer, auf regionaler Basis den günstigsten Anbieter zu finden. Auktionen können auch eine lohnende Sache sein. Meist kann man ganz umsonst seinen eigenen Umzug anbieten und danach ganz unverbindlich auf die Angebote der Umzugsfirmen warten. Ist eine besonders attraktive Offerte dabei, kann man zuschlagen.

Entrümpelung spart bares Geld

Umso mehr Möbel transportiert werden müssen, desto teurer wird eben auch der Umzug. Wer sich frühzeitig von alten, vielleicht nicht mehr wirklich ansehnlichen Einrichtungsgegenständen trennt, kann eine Menge einsparen. Und nicht nur das: Mit einem Vorgarten-Trödelmarkt lässt sich mitunter sogar noch Geld verdienen. Man muss dafür eigentlich nur den Verkauf anmelden und die Einrichtungsgegenstände vor die Haustür bugsieren. Auch bei Internetauktionshäusern oder in den Kleinanzeigen kann man sicherlich noch das eine oder andere veräußern. Ein Entrümpler kostet wiederum Geld, doch sollte er unter den alten Möbeln doch noch etwas Wertvolles entdecken, kann er es stellvertretend für den Besitzer veräußern.

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