Ein Häkchen nicht gesetzt - oder nicht entfernt. Den entscheidenden Satz überlesen. Oder die Kinder waren am Werk, haben sogar ihr Alter falsch angegeben, um eine bestimmte Dienstleistung überhaupt nutzen zu können. Und jetzt flattert die Rechnung ins haus. Gegen Abo-Fallen und Web-Abzocke kann man sich wehren. Wir empfehlen einen ausführlichen Beitrag auf heise online.

Ob erster eigener Mietvertrag, Bafög-Antrag, kostenloses Girokonto, Studienfinanzierung - bevor die erste Vorlesung beginnt, gibt es viel zu klären und zu regeln. Zu allen Fragen rund um Geld, Jobs und Versicherungen bietet die Stiftung Warentest mit ihrem Themenpaket "Studienbeginn" Testergebnisse, Checklisten und Tipps für einen reibungslosen Studienstart.

Der Schwimmsitz von Seruna hat erhebliche Sicherheitsmängel und hätte gar nicht in den Handel gelangen dürfen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Stiftung Warentest. Der Rest der 20 getesteten Schwimmhilfen erwies sich als überwiegend mäßig.

Sommer, Sonne – Ferienjob. Wer Steuern und Sozialabgaben vermeiden will, darf bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten. Ab einem Jahresverdienst von 8354 Euro kann das Kindergeld für volljährige Kinder gefährdet sein. Für Minderjährige gelten die Regeln des Jugendarbeitsschutzgesetzes.

Nicht jeder Ökostrom-Anbieter trägt wirklich zur Verbesserung der Ökobilanz bei. Das Verbrauchermagazin Ökotest warnt vor schmutziger Energie im grünen Mantel und erklärt, wie der private Atomausstieg klappt.

Foodwatch kritisiert irreführende Werbung für Kinder-Wurstprodukte. Ob Bärchen Streich, Grinse-Maus oder Mini-Pirat – alle sind nach Ansicht der Verbraucherorganisation nicht nur fettig, sondern vor allem viel zu salzig.

Pünktlich zur Zeit der Weihnachtseinkäufe hat Öko-Test zum wiederholten Mal Kinderspielzeuge unter die Lupe genommen. Die Testergebnisse stimmen wenig froh und sind geeignet, Eltern die Einkaufsfreude zu vermiesen.

Ob Holzeisenbahn, Puppe, Plüschtier oder Traktor: Mehr als 80 Prozent der geprüften Spielzeuge ist mit gesundheitsgefährdenden Schadstoffen belastet.  Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der November-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die sie die Sicherheit von Spielzeug für Kinder unter drei Jahren getestet hat.

Vitaminzusätze in Lebensmitteln sind meist nur ein plumper Verkaufstrick. Besonders Hersteller von Süßwaren und Fertigkost wollen ihre Produkte mithilfe künstlicher Vitamincocktails "gesundwerben", kritisiert die Verbraucherorganisation foodwatch.

In der ihrem Mai-Heft nehmen die Öko-Tester Filzer unter die Lupe: Diese enthalten nicht nur eine gehörige Portion Chemie, durch sie entsteht zudem jede Menge Plastikmüll. Doch viele Kinder lieben nun mal ihre Filzstifte, weil deren Farben besonders kräftig leuchten.

Kostenlose Verzeichnisse mit den Terminen und Standorten der Berliner Wochen- und Trödelmärkte sowie von Straßen- und Volksfesten mit Informationen zu den jeweiligen Ansprechpartnern sind bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen erhältlich.

Das aktuelle ÖKO-TEST Kompakt beschäftigt sich mit dem Thema Babypflege. Man findet darin zahlreiche Tipps, wie Eltern am besten mit empfindlicher Babyhaut umgehen, wie sie ihre Jüngsten baden und waschen, wie sie die Kleinen am besten vor Hitze und Kälte schützen und wie das Gesicht und die Milchzähne richtig gepflegt werden.

Eltern kaufen den Schulranzen in der Regel nach den Wünschen ihrer Kinder, doch ist es viel wichtiger, dass dieser sicher ist und den Vorgaben der Norm entspricht. Darauf macht Öko-Test aufmerksam. Die Auswahl an empfehlenswerten Produkten ist allerdings gering. Das Frankfurter Verbrauchermagazin hat zehn Schulranzen vom Labor untersuchen lassen.

Die Stiftung Warentest nahm Kinderwagen unter die Lupe. Das Testergebnis könnte kaum dramatischer sein: Kein einziger der 14 getesteten Kinderwagen ist „gut“, zehn schneiden sogar „mangelhaft“ ab. Keiner ist frei von Schadstoffen und auch die kindgerechte Gestaltung – also z.B. die Sitz- und Liegeeigenschaft – ist bei keinem Kinderwagen „gut“.

Nach den miesen Ergebnissen des Spielzeugtests im vergangenen Jahr wollte das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST wissen, ob sich das Angebot der Hersteller denn zwischenzeitlich gebessert hat. 72 Produkte, darunter Eisenbahnen, Klangspielzeuge, Puppenbuggys, Handpuppen, Kunststoff-Figuren, Fußballtrikots, Bettwäsche mit Aufdruck von Prinzessin Lillifee, Sponge Bob, Barbie & Co sowie Schaukeltiere, wurden deshalb auf mehr als 150 Substanzen untersucht.