Ein Film über den Zauber der Worte und die Macht der Fantasie. „Nur weil es eine Geschichte ist, heißt es nicht, dass sie nicht wahr ist!“ steht auf einer Tafel in der Bibliothek geschrieben, die der 7-jährige Leon von seiner Tante geerbt hat.

Leon und die magischen WorteDoch Leon kann nicht lesen, obwohl er Geschichten und Märchen liebt. Daher wollen seine Eltern das Erbe zu Geld machen. Aber dann macht Leon eine Entdeckung: Die Bücher in Tante Eleanors Bibliothek sind viel mehr als schwarze Buchstaben auf weißem Papier und ein paar bunte Bilder. All die Märchenfiguren von denen die Bücher erzählen, sind lebendig und sie brauchen dringend seine Hilfe. Nun muss er seinen ganzen Mut und all seine Fantasie zusammennehmen, um seine neuen Freunde vor dem Vergessen zu retten.

Die Themen lesen lernen und die Faszination der Literatur wird in diesem französischen Zeichentrickfilm ruhig, ohne verzweigte Nebenhandlungen und mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Daher ist "Leon und die magischen Worte" auch schon für Vorschüler geeignet, denn er macht Mut, an sich selbst zu glauben und zu träumen.

"Mit viel Witz und reizvollen Einfällen bietet Leons Abenteuer zur Rettung der Bücher nicht nur spannende Momente, sondern auch moralische Hinweise auf den Erhalt von Werten, der Bewahrung der Kultur des Lesens. So findet Leon endlich zum Erlebnis Lesen und seiner Sehnsucht, in die wunderbare Fantasiewelt der Literatur einzutauchen." aus der Jurybegründung der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW)

Leon und die magischen Worte

Frankreich/Italien 2009, Regie: Dominique Monféry
Drehbuch: Anik Leray, Alexandre Réverénd
Trickfilm, Kinderfilm, 74 Minuten
FSK ab 0, empfohlen ab 6 Jahre, FBW-Prädikat besonders wertvoll

Kinderfilm des Monats Mai 2013

Das Kinderkinobüro zeigt "Leon und die magischen Worte" als Kinderfilm des Monats Mai in 22 Berliner Kinos. Informationen und Voranmeldung unter Telefon 030-23 55 62-50 oder via Internet unter www.kinderkinobuero.de

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