Die Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen – ADAS bietet Unterstützung und Beratung für Schüler, Eltern, Lehrkräfte und alle Schulbeschäftigten, die an Berliner Schulen Diskriminierung erfahren haben.

Diskriminierung findet alltäglich statt und macht auch vor mehr oder weniger geschützten Räumen wie Klassenzimmern nicht halt. Die Rede ist von ungleicher Behandlung einer Person aufgrund ihrer Herkunft, Kultur, Sprache, Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, sexuellen Orientierung, des Lebensalters oder des sozialen Status.

Betroffene empfinden diese Herabwürdigungen häufig als unausweichliche Normalität und es fällt ihnen schwer, diese als Diskriminierung zu bezeichnen. Typische Reaktionen sind Ohnmachtsgefühle, Wut oder sozialer Rückzug. In Schulen bestehen zudem große Ängste vor negativen Konsequenzen.

Du bist nicht der Fehler!

ADAS bietet Beratung und Unterstützung für Schülerinnen und Schüler, Eltern und alle in Schule Beschäftigten, die in Schulen Diskriminierung erfahren haben. Ratsuchende können bei der Anlaufstelle anonym über ihre Erfahrungen berichten und mit den Beraterinnen entscheiden, ob und welche Schritte sie einleiten möchten. Auch wenn keine Beratung gewünscht ist, können Diskriminierungserlebnisse (anonym) über die Website gemeldet werden.

Leitfaden

"Schutz vor Diskriminierung an Schulen"
als pdf hier: adas-berlin.de/Schutz-vor-Diskriminierung-Schulen

ADAS

Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
Rheinstr. 45, 12161 Berlin
Telefon 030/308798-46
Oder kostenlos 0800 724 50 67
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bürozeiten:  Montag - Donnerstag von 10:00 - 17:30 Uhr

www.adas-berlin.de

 

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit (Karl Valentin)

Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt, werfen Sie etwas in unseren Hut. Nur mit Ihrer Unterstützung ist es möglich, berlin-familie.de zu betreiben.