»Open Codes« heißt eine Ausstellung, die vom 1. bis 17. Oktober in der Baden-Württembergischen Landesvertretung gezeigt wird. Im Rahmenprogramm finden sich diverse Workshops für Kinder und Familien.

Die Ausstellung ist sozusagen die mobile kleine Schwester des Events, das von Oktober 2017 bis Juni 2019 im Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM) mehr als 200.000 Besucher hatte.

In der Ausstellung gibt die interaktive Augmented-Reality-Installation »Genealogie des Digitalen Codes« einen Überblick über wesentliche Meilensteine in der Computertechnik von 1800 bis heute. Auf iPads können Videos abrufen werden, in denen beispielsweise die Entwicklung des Binärcodes, frühe Rechenmaschinen, das erste neuronale Netz – und natürlich auch der Empfang der ersten E-Mail in Deutschland an der Karlsruher Universität erlebbar werden.

Calliope mini pixabay it 2405954 640Calliope mini | Bild: Pixabay

Neben dieser Installation werden zahlreiche Werke gezeigt, die sich mit den gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen aktueller Technologien beschäftigen. Verschiedene Arten der digitalen Transformationen ihrer selbst erleben die Besucher beispielsweise in der Installation »YOU:R:CODE«, in der das eigene Spiegelbild zunehmend in einen digitalen Datenkörper transformiert wird.

Im Begleitprogramm finden sich Workshops für Kinder: Coding mit dem Calliope, Programmieren mit dem Ozobot oder Einführung in eine Programmiersprache und Gestaltung einer App.

Alle Infos: zkm.de/open-codes-leben-in-digitalen-welten

 

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit (Karl Valentin)

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